Wo verlierst Du Dich als Mutter – vielleicht ein Stück?
Manchmal sind es keine großen Entscheidungen,
sondern die kleinen, stillen Momente.
Ein „Ist schon in Ordnung“,
obwohl es sich innerlich nicht ganz stimmig anfühlt.
Ein Zurückstellen der eigenen Bedürfnisse,
weil gerade alles andere wichtiger scheint.
Und irgendwann merkst du:
Etwas in mir kommt zu kurz.
Nicht dramatisch, auch nicht laut, aber spürbar.
Wenn wir beginnen, uns selbst als Mutter zu verlieren
Vielleicht kennst Du dieses leise Gefühl,
dass Du Dich selbst ein wenig aus dem Blick verloren hast.
Nicht weil Du etwas falsch machst,
sondern weil Muttersein viel Raum einnimmt.
Und vielleicht fragst Du Dich manchmal:
Wo ist eigentlich noch Raum für mich?
Es muss nicht alles direkt anders werden
Es braucht keine radikale Veränderung und
keinen perfekten Plan.
Manchmal beginnt alles mit einem ehrlichen Innehalten.
Mit dem Mut, Dir selbst zuzuhören.
Seit vielen Jahren erlebe ich in Gesprächen mit Müttern,
wie viel sich verändert,
wenn ihre Gefühle einfach da sein dürfen –
ohne bewertet zu werden.
Wenn aus
„Ich halte das schon aus.“
langsam wird:
„Ich darf mich wichtig nehmen.“
Vielleicht ist genau jetzt Dein Moment
Vielleicht ist genau jetzt der Moment,
Dir selbst wieder Aufmerksamkeit zu schenken.
Nicht als zusätzliche Aufgabe.
Sondern als liebevolle Entscheidung für Dich.
Wenn Du diesen Schritt gehen möchtest,
bin ich da.
Von Herzen,
