Fühlst Du Dich als Mutter manchmal allein mit Deinen Gedanken?

Manchmal gibt es diese Abende,
wenn das Haus endlich ruhig ist, Du hast einen Moment für Dich
aber in Deinem Kopf will das Licht einfach nicht ausgehen.

Die To-do-Liste für morgen, ein Gespräch von heute und
die Frage, ob Du alles richtig machst.

Nach außen funktioniert alles.
Doch innen wird es still und schwer.

Wer hört eigentlich Dir zu?

Für mich war Muttersein eine Zeitlang nur,
für alle da zu sein und
für jeden ein offenes Ohr zu haben.

Doch da war dieses stille Erschöpftsein.
Das Gefühl, stark sein zu müssen –
auch wenn es sich innen ganz anders anfühlt.

Gedanken sollten nicht immer leise bleiben

Manchmal braucht es keine große Veränderung.

Nur einen geschützten Raum.
Ein Gespräch und ein Gegenüber, das wirklich zuhört.

Ohne Bewertung.
Ohne Ratschläge.
Ohne „Du musst nur…“

Es tut gut, Gedanken nicht mehr in den inneren Mülleimer zu stecken.

Und es verändert mehr, als man denkt.

Du musst das nicht alleine mit Dir ausmachen

Viele Mütter glauben,
sie müssten alles selbst lösen.

Sie lesen Bücher, hören Podcasts,
besuchen Seminare und verstehen.

Und trotzdem geraten sie immer wieder
in alte Muster.

Es geht hier nicht um verstehen oder das Gefühl versagt zu haben,
sondern weil echte Veränderung im Gespräch wachsen kann.

Die Klarheit entsteht oft genau dort.

Wenn Du Dich gesehen fühlst und Du nicht erklären musst,
warum es gerade schwer ist.

Seit vielen Jahren begleite ich Mütter,
die diesen Endloskreislauf durchbrechen möchten
und sich nach echter Klarheit und innerer Ruhe sehnen.

Vielleicht ist jetzt Dein Moment

Wenn Du spürst,
dass Dir ein Gespräch guttun würde,
dann melde Dich gern.

Ganz unverbindlich.
Ganz in Ruhe und ganz bei Dir.

Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Von Herzen,

Katja

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